
Eine Verschwörung. Ein Wiedersehen. Ein neuer Feind... Unter dem Kommando von Kathryn Janeway startet das Raumschiff Voyager zu neuen Abenteuern in den Delta-Quadranten. Doch die Mission steht unter einem bösen Stern. Rachsucht und Machtgier, Niedertracht und Hass, aber auch Liebe und Loyalität stürzen Janeway und ihre Crew in einen Strudel der Ereignisse, bei denen diesmal nicht nur das Schicksal der Galaxie, sondern das Überleben des ganzen Universums auf dem Spiel steht.
[Cover made by VK, 2010; Photo credit background picture and left sidebar: NASA]
Eine Leseprobe (pdf) finden Sie hier.
Wer Interesse am Manuskript als pdf-Datei hat, sende mir bitte eine E-Mail: viktoria.kaina<at>uni.jena.de
An der
Fortsetzung unter dem Titel "Die Prophezeiung von Zenon" arbeite ich
bereits.
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Unglaublichem
Unrecht jede
Unmöglichkeit zu nehmen, ist
unentschuldbar, weil
un-glaublich keine Frage des Glaubens mehr ist,
solange un-möglich zu tatsächlich wird
und so Un-Recht niemals Recht sein kann
oder jemals Recht war, immer aber
kein Recht bleibt
UN nur übrig für
Entschuldbarkeit
Fragen
sind der Anfang
Zweifel die Methode
Antworten Aufenthalte
Erkennen ist der Weg
Suche das Ziel
und Verstehen nicht das Ende
aller Weisheit
Hingerissen
und
hergestolpert
fiel ich über dich
und hoff
du kannst mich
irgendwie gebrauchen
Lass dich
steh'n, wenn du kannst
und tanz mit mir
auf dem höchsten Hochhausdach
schlag im Himmel mit mir Krach,
knips die Welt an,
klau ein Wunder,
lache mich um jede Angst,
komm mir so ganz anders,
so losgelassen du nur kannst!
Schlafbenommen
noch und
traumumkuschelt riechst du
auf dem Laken Reste
des flammenden Infernos
letzte Nacht, die happy
endet im Morgen
danach: ich mich von dir
wegküsse für einen Moment und
Tee koche
Wollten
uns, doch
nur probieren und
haben jetzt Gier
aneinander,
Ernst zu machen
mit dem Herzen, das
in den Kopf gerutscht
sich einzuleben beginnt
Es war mit
Sicherheit anders,
als du noch nicht da warst, doch
als du kamst,
wurde es plötzlich ganz anders, und
es ist in allem anders,
seitdem du geblieben bist.
Kann es nun nicht aufhören,
irgendwie anders zu werden?
Ohne
Vorstellung von dir
könnte ich leben,
aber ohne dich leben,
könnte ich mir nicht vorstellen.
Bin nicht
möglich
in deiner Gefühlsökonomie
weil nicht kalkulierbar ist
wer nicht mit sich rechnen lässt
Hab mich
grün und blau
gestoßen an deiner
Unverfänglichkeit,
die niemals meinte, was
ich hörte, war
nur der Tinnitus meiner Wünsche,
du hättest eine Idee
von mir
(Schließlich)
Hast mich auf Abstand
gequält
mit der Akribie
ewig testenden Zweifels
meine ganze Courage
versucht
(variato delectat)
meine Sucht nach dir
ausgekostet
bis zur Verzweiflung
Illusionen noch
kuriert
mit einem Schulterzucken
letzte Hoffnung
erstickt
in Schweigen
Ich
trockne dich aus mir
mit jedem Wasser und
rede dich tot mit Schweigen
über gestern
lösche dich mit Feuer
vergrabe dich in Luft und
schreibe dich ins Nichts.
Bist du dann imer noch
stirbst du wohl
erst mit mir.
"Lass es
uns dabei belassen"
sagtest du so aufrichtig wie nötig.
Um meine Antwort zu bekommen:
"Dass uns eine schöne Erinnerung bleibt."
"Denn irgendwann wird es aufhören"
gabst du mir Recht.
"Ganz bestimmt"
tat ich überzeugt
und dachte zu Ende:
"Nicht so bald".
Nicht
genug war zwar viel
mehr als etwas doch
nichts wird trösten
wenn ein wenig
nie alles ist